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Express Reparatur Service

Wie viel Sinn macht Nachhaltigkeit bei elektronischen Geräten, bei einer vom Hersteller geplanten Obsoleszenz (geplante Alterung)?

Wir beraten unsere Kunden im Sinne der Nachhaltigkeit wägen mit Ihnen zusammen ab, ob eine Reparatur oder eher ein Neukauf sinnvoller ist. Sehr oft kommt es vor, dass ein Austausch eines kleinen Teiles, oder eine Lötstelle bereits Ihre Sorgen löst.

Abgesehen davon, sind wir bereits über die Region Winterthur für unseren kompetenten und fairen Service bekannt. Somit sind wir in um um Winterthur Ihre erste Wahl für Computer, Laptop, Drucker und Internet Reparaturen.

Express-Reparatur-Service.ch

Stadtbuure

Unsere Stadt – ein Garten

 

Kurzer Trailer zum Film

Hauptfilm
Dokumentation der Aktion Stadtbuure, eine Urban-Farming Initiative in Winterthur

Schlusbericht zum Projekt stadtbuure

Kurzer Bericht über das Projekt stadtbuure und der Tätigkeitsfelder finden Sie hier.

Urban Farmer BOX

 Die UrbanFarmers Box besteht aus einem Cargo Container, in welchen ein Zwischenboden eingezogen wurde, und einem darauf abgestellten Gewächshaus. Zweck der Anlage ist die Produktion von Fisch und Gemüse. Die Anlage wurde über den Sommer durch betrieben und war eine Attraktion innerhalb des Projekts stadtbuure. Artikel im Landbote zur UFB. Die Box wurde am 29.September zum letzten Mal geöffnet, die Fische und das Gemüse konnten am Abschlussanlass gegessen werden. Weitere Informationen zu Urban Farmers und zur Urban Farmers Box finden Sie hier.

Die Abschlussveranstaltung: Urban Farming – nur ein Modewort?

AbschlussAm Dienstag, 30. September fand um der Abschlussanlass der stadtbuure statt. Der Anlass war integriert in die Reihe „Im Gespräch: Die Erde“ vom Theater Winterthur. Ist Urban Farming nur ein Modewort? Prof. Bernhard Lehmann und Tom Zöllner referierten über Ernährungssicherheit und Lebensmittelproduktion im urbanen Umfeld. Neben Fachbeiträgen und Diskussionen spielte auch das leibliche Wohl eine Rolle. Mit der reichen Ernte zauberte Köchin Chantal vom les Coulisse feine Häppchen.

Mobile Gärten in der ganzen Stadt

An der Stadtbuurete wurden 150 Gartenwagen verteilt. Diese sind in der ganzen Stadt verteilt. Die Standorte sind auf der untenstehenden Karte ersichtlich oder unter folgendem Link:

Die Planung von Gemüsegärten ist nicht ganz einfach und braucht Erfahrung. Aus diesem Grunde haben wir einige Pflanzbeispiele zusammengestellt und ist unter folgendem Link abrufbar.

Palettengärten

Die Palettengärten sind an frequentierten Standorten in der ganzen Stadt und in jedem Quartier verteilt. Die Standorte der Palettengärten sind auf dem folgenden Link sichtbar.

Aktuell: Kartoffelprojekt

Winterthurer Schulklassen der Primarschulstufe sind eingeladen, Kartoffeln während dem Schul-Unterricht anzubauen. Eine gartenerfahrene Person unterstützt die Lehrperson bei der Umsetzung des Kartoffel-Projekts im Garten. Die kleinen „Stadtbuure“ erfahren praktisch wie auch theoretisch die Zusammenhänge und die Kreisläufe der Natur. Das Angebot wird vom Projekt Gartenkind mit Unterstützung der Stadtgärtnerei durchgeführt.
Weitere Informationen zum Karoffelprojekt und zur Anmeldung finden Sie hier.

Erfolgreiche stadtbuurete am 10. und 11. Mai

Alle Gartenwagen abgeholt, rund 2’000 Gäste und viele schöne Eindrücke! Ein kleiner Rückblick mit Impressionen siehe Link

Schweizer Bauer Okt14 Köstlichkeiten                                                                                                      Landbote Okt14 Bilanz stadtbuure
Winterthurer Zeitung Okt14 Fazit zur Kampagne
Artikel im Landbote über Gartenwagen 2 (August 2014)
Artikel im Landbote über Gartenwagen 1 (August 2014)
Artikel im Landbote über Urban Farmer Box (Juni 2014)
Artikel im Schweizer Bauer über Urban Farmer Box (Juni 2014)
Artikel Zeitpunkt (Mai 2014)
Artikel im Landbote über stadtbuurete (Mai 2014)
Artikel im Schweizer Bauer über stadtbuurete (Mai 2014)
Medienmitteilung mobile Gärten (27. März 2014)
Artikel im Landbote (Januar 2014)
Artikel im Schweizer Bauer (Februar 2014)
Interview im Radio Stadtfilter
Artikel im Informationsblatt der evangelisch-reformierten Kirche
Trägerschaft: Urban-Farming Winterthur, Projektleitung: Sarah Müller & Alex Borer

Urban Farmers

Urban Farmers entwickelt Systeme und Lösungen zur kommerziellen Produktion von lokalen und ultrafrischen Lebensmitteln in der Stadt. Unsere Anbaumethode basiert auf einer alten Technik namens «Aquaponic»:

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Mobile Geräte

Medieninfo_Borer und Mueller Projektleitung Sarah Müller und Alex Borer bepflanzen einen Gartenwagen

Gartenwagen

Es stehen 150 ehemalige Einkaufswagen zur Verfügung. Diese werden nach Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Sie sollen in Winterthur ein Zeichen für das Gärtnern in der Stadt setzen. Dazu gibt’s auch einen Wimpel!

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Sozialunternehmer Nik Gugger

Vorname, Name: Nik Gugger
Wohnort, Lebenssituation: Winterthur, verheiratet, 3 Kinder
Beruf: Sozialunternehmer und Gemeinderat
Engagement in Nachhaltigkeit: Sozial und ökologisch langfristige Lösungen für Menschen und Umwelt

Wann haben Sie angefangen, sich für Nachhaltigkeit besonders zu interessieren? Warum?
Als Jugendlicher haben mich die Eltern ermuntert die Kreislaufprozesse zu lernen, indem ich lernte nur saisonale Gemüse und Früchte zu konsumieren. Im Fabrikbistro beziehen wir das Gemüse und Früchte beispielsweise vom Lebensraum Winterthur und bezahlen gerne das dreifache. Ich schaue auf kurze Transportwege.

Wie nahe an der 2000-Watt-Gesellschaft leben Sie persönlich?
Noch weit davon entfernt (über 5‘000)
Auf halbem Weg (3 – 5‘000)
Nahe dran (2 – 3‘000)
Ich weiss es nicht

Können wir Dank technischen Innovationen ihren Standard halten oder glauben Sie, dass wir uns einschränken müssen?
Wenn wir alle bereit sind uns einzuschränken und in erneuerbare Energien zu investieren, (ich beteilige mich aktiv bei myblueplanet.ch) dann ist es möglich. Beispiel: Ich versuche möglichst wenig Papier auszudrucken und fahre mit dem Fahrrad zur Arbeit und unterstütze Wohnen und Arbeiten in Winterthur.

Welche Chancen sehen Sie in einer Veränderung der Gesellschaft?
Dass wir uns bewusst werden, dass nicht alles im Ueberfluss vorhanden ist und viele Güter nicht erneuerbar sind. Ich sage daher “Weniger ist Mehr” und verzichten auf einen Fernsehr in unserer Familie. Zudem zeige ich meinen Kindern die Stoffflüsse aus Wasser, Kehricht, Altpapier und Grüngut.

Auf welchen „Luxus“ verzichten Sie nur ungern und wo fällt es Ihnen leichter (Reisen, Mobilität, günstige im Ausland hergestellte Produkte, importierte Lebensmittel, grosszügiger Raumbedarf etc.)?
Verzicht fällt mir schwer: Auf Strom und Wasser, sowie Gottlieber Hüppen
Darauf könnte ich leicht verzichten: Auf Erdbeeren aus Portugal. Ich bevorzuge lieber lokale Produkte – z.B. Spargeln

Wie viel würden Sie für ein T-Shirt bezahlen, das sozial und ökologisch nachhaltig hergestellt wurde?
Mindestens Fr. 30.–, im Sinne von fair trade und stop Armut!

Wenn Sie die Macht hätten, was würden Sie sofort ändern?
Ich würde mehr Solardächern bewilligen und den fair trade Handel fördern.

Ihr persönlicher Nachhaltigkeitstipp zum Nachahmen?
Sich aktiv in Winterthur bei myblueplanet.ch zu engagieren und bei unseren Bauern einkaufen am Wochenmarkt.

Stadtpräsident: Michael Künzle

Vorname, Name: Michael Künzle
Wohnort, Lebenssituation: Winterthur, 47, verheiratet, vier Kinder
Beruf: Stadtrat
Engagement in Nachhaltigkeit: beruflich: Vorsteher Dept. Sicherheit und Umwelt

Wie wichtig ist Ihnen Nachhaltigkeit?
Sehr wichtig. Wir haben die Nachhaltigkeit in den stadträtlichen Legislaturschwerpunkten auf die oberste Stufe gestellt und arbeiten täglich daran, bezüglich Nachhaltigkeit besser zu werden.

Wie nahe an der 2000-Watt-Gesellschaft leben Sie persönlich?
Noch weit davon entfernt (über 5‘000)
Auf halbem Weg. Gemäss Rechner: 4’878 Watt
Nahe dran (2 – 3‘000)
Ich weiss es nicht

Können wir Dank technischen Innovationen ihren Standard halten oder glauben Sie, dass wir uns einschränken müssen?
Beides. Wir müssen lernen, bewusster zu leben, aber dürfen auch auf den technischen Fortschritt bauen.

Welche Chancen sehen Sie in einer Veränderung der Gesellschaft?
Ein Umdenken in unserer Gesellschaft würde beispielsweise zur Energiewende führen, die den Einsatz von erneuerbarer Energie selbstverständlich machen würde.

Auf welchen „Luxus“ verzichten Sie nur ungern und wo fällt es Ihnen leichter (Reisen, Mobilität, günstige im Ausland hergestellte Produkte, importierte Lebensmittel, grosszügiger Raumbedarf etc.)?
Verzicht fällt mir schwer: Aus einer Metzgersfamilie stammend kommt ein Verzicht auf Fleischkonsum für mich nicht in Frage.
Darauf könnte ich leicht verzichten: Fernsehkonsum

Wie viel würden Sie für ein T-Shirt bezahlen, das sozial und ökologisch nachhaltig hergestellt wurde?
Wir müssen bewusster einkaufen. Deshalb darf ein T-Shirt aus solch einer Produktion auch teurer sein.

Als Stadtpräsidentin oder Stadtpräsident würde ich bezüglich Nachhaltigkeit sofort ändern?
Meine Vision ist, dass die Dächer von Winterthur voll von Solaranlagen wären. Die Sonne liefert ein Mehrfaches an von der Menschheit benötigter Energie. Nutzen wir sie.

Stadträtin Yvonne Beutler

Vorname, Name: Yvonne Beutler
Wohnort, Lebenssituation: Winterthur
Beruf: lic.iur. / Friedensrichterin
Engagement in Nachhaltigkeit: Gemeinderätin SP / Patronat “DESIGNGUT – Schweizer Designmesse für nachhaltige Produkte”

Wie wichtig ist Ihnen Nachhaltigkeit?
Als Mutter ist es mir besonders wichtig, meinem Sohn einen rücksichtsvollen Umgang mit den natürlichen Resourcen vorzuleben und dazu beizutragen, dass auch nachkommende Generationen eine intakte Umwelt vorfinden.

Wie nahe an der 2000-Watt-Gesellschaft leben Sie persönlich?
[  ] Noch weit davon entfernt (über 5‘000)
[X] Auf halbem Weg (3 – 5‘000)
[  ] Nahe dran (2 – 3‘000)
[  ] Ich weiss es nicht

Können wir Dank technischen Innovationen ihren Standard halten oder glauben Sie, dass wir uns einschränken müssen?
Bislang wurden die Verbesserungen, welche dank Innovationen erzielt werden konnten, durch erhöhten Konsum wieder zunichte gemacht; es braucht deshalb dringend ein Umdenken – und um einen gewissen Verzicht werden wir kaum herumkommen.

Welche Chancen sehen Sie in einer Veränderung der Gesellschaft?
Ohne ein Umdenken werden wir die Ziele der 2000-Watt/1-Tonne-CO2-Gesellschaft nicht erreichen. Es braucht die Bereitschaft eines jenen, sich für nachhaltiges statt bequemes Handeln zu entscheiden.

Auf welchen „Luxus“ verzichten Sie nur ungern und wo fällt es Ihnen leichter (Reisen, Mobilität, günstige im Ausland hergestellte Produkte, importierte Lebensmittel, grosszügiger Raumbedarf etc.)?
Verzicht fällt mir schwer: unser Zuhause
Darauf könnte ich leicht verzichten: Import-Lebensmittel

Wie viel würden Sie für ein T-Shirt bezahlen, das sozial und ökologisch nachhaltig hergestellt wurde?
So viel, wie es kostet. Mir sind insbesondere faire Produktionsbedingungen ein grosses Anliegen. Es kann nicht sein, dass andere Menschen Schaden nehmen, nur damit wir chice Klamotten tragen können.

Als Stadtpräsidentin oder Stadtpräsident würde ich bezüglich Nachhaltigkeit sofort ändern?
Wenn ich als Stadtpräsidentin einen Zauberstab hätte, würde ich all diejenigen, welche nicht zwingend auf das Auto angewiesen sind, in den ÖV zaubern und dafür sorgen, dass dieser zügig vorankommt.

Ihr persönlicher Nachhaltigkeitstipp zum Nachahmen?
Ferien in Winterthur statt im Ausland, Velo statt Auto, Duschen statt Baden, Bio-Produkte und immer eigene Einkaufstasche dabei haben.

Club of Rome

The Club of Rome was founded in 1968 as an informal association of independent leading personalities from politics, business and science, men and women who are long-term thinkers interested in contributing in a systemic interdisciplinary and holistic manner to a better world.

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